Operative Therapien

Wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten keine Besserung für Ihr orthopädisches Problem gebracht haben, empfehlen wir Ihnen eine Operation.

Bei unseren Operationen setzen wir minimal-invasive Techniken ein, die gewebeschonend und risikoarm sind. So können Sie bereits nach wenigen Tagen beschwerdefrei in Ihren Alltag zurückkehren. 

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Dr. Isabel Winter mit OP-Haube und Mundschutz

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Unsere Expertise

Im IsarOrtho Center behandeln und betreuen wir Sie auf Basis einer operativen Exzellenz aus mehreren tausend erfolgreichen Operationen. Unsere hochqualifizierten Ärztinnen verfügen über langjährige Erfahrung in Chefarztpositionen für Orthopädie und Unfallchirurgie. Ausgebildet an international führenden Fachkliniken, sind sie heute selbst als Ausbilder tätig. Sie können sicher sein, dass Sie hier in den besten Händen sind. 

 

 

Unsere Erfahrung in Zahlen

27

Jahre OP-Erfahrung

18000

+

Anzahl operativer Eingriffe

12000

+

Arthroskopien der Schulter

535

+

Arthroskopien pro Jahr

Übersicht unseres operativen Spektrums 

Unser operatives Spektrum reicht von der rekonstruktiven Arthroskopie aller großen Gelenke bis hin zu hochmodernen orthobiologischen Verfahren der Knorpelregeneration und -transplantation. Besonders spezialisiert sind wir auf die Schulterchirurgie sowie die Kniechirurgie. 

Spezialgebiet: Operative Therapie der Schulter

Als Spezialisten für die Schulterchirurgie bieten wir alle operativen Eingriffe, die zur Therapie der Schulter erforderlich sind. Dazu zählen arthroskopische Eingriffe bei Verletzungen oder Erkrankungen der Schulter, die rekonstruktive Chirurgie bei schweren Schäden der Schulter, sowie endoprothetische Operationen zum Einsatz von Schulterprothesen. Auch die Operation bei Sehnen- und Bänderverletzungen sowie bei Arthrose, Schulterinstabilität und Luxation zählt zu unserem Leistungsspektrum in der Schulterchirurgie.
 

Mehr über die Spezialisierung Schulter

Nahaufnahme Schultergelenk-Modell

Eingriffe am Ellenbogen

Der Ellenbogen ist ein hochkomplexes Gelenk, das häufig unter Verletzungen, Verschleiß oder Fehlbelastungen leidet. Falls eine Operation notwendig wird, erfolgt diese heute meist minimal-invasiv mittels Arthroskopie. Das Verfahren ermöglicht den schonenden Zugang zu nahezu allen Strukturen des Ellenbogengelenks und eine präzise Behandlung. Besonders häufig wird die Arthroskopie bei Bewegungsstörungen durch freie Gelenkkörper eingesetzt, die auf diese Weise sicher entfernt werden können. Auch Knorpelschäden, Verklebungen oder kleine knöcherne Absplitterungen nach Verletzungen lassen sich arthroskopisch effektiv therapieren.

Eine der bekanntesten Erkrankungen ist die Epicondylitis, auch „Tennisarm“ genannt. Sie entsteht durch eine akute Verletzung oder chronische Überlastung der Sehnenansätze der Unterarmstrecker oder -beuger. Häufige Auslöser sind repetitive Bewegungen, sportliche Überlastung oder akute Traumata. Wir erwägen eine operative Behandlung, wenn ein akuter Riss der stabilisierenden Bänder und der Gelenkkapsel des Ellenbogens vorliegt. Auch bei chronischen Verläufen, und wenn andere Maßnahmen zu keinem dauerhaften Erfolg geführt haben, kann eine Operation sinnvoll sein. Dies gilt besonders, wenn eine Schädigung des inneren Bandapparates des Ellenbogens vorliegt. 

Nahaufnahme eines Hüftgelenk-Modells

Operationen an der Hüfte

Die Hüfte gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des Körpers. Sie trägt bei jedem Schritt ein Vielfaches des Körpergewichts, muss Stabilität beim Stehen bieten, gleichzeitig aber auch große Bewegungen beim Gehen, Laufen oder Drehen ermöglichen. Mit zunehmendem Alter wird der Gelenkknorpel dünner und weniger belastbar, Hüftdysplasien, Verletzungen oder Entzündungen können den Verschleiß beschleunigen.

Wir setzen die Hüftarthroskopie als minimal-invasiven Eingriff ein, wenn das Gelenk noch nicht zu stark abgenutzt ist und noch kein Gelenkersatz erforderlich ist. Mit der Arthroskopie können wir z.B. das Hüftimpingement behandeln, Risse in der Gelenklippe,  freie Gelenkkörper, entzündete Gelenkschleimhaut oder Knorpelschäden. Ziel der Arthroskopie ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und eine spätere Arthrose hinauszuzögern.

Spezialgebiet: Operative Behandlung des Knies

Als Spezialisten für Kniechirurgie bieten wir alle operativen Eingriffe, die zur Therapie von Verletzungen und Erkrankungen am Knie erforderlich sind. Dazu zählen arthroskopische Eingriffe bei Bandverletzungen, Meniskusschäden sowie bei Instabilität oder Luxation der Kniescheibe. 
 

Mehr über die Spezialisierung Knie

Nahaufnahme Kniegelenk-Modell
Nahaufnahme Fußgelenk-Modell

Oberes Sprunggelenk

Das Sprunggelenk ist ein hochbelastetes Gelenk, denn es sorgt für die Beweglichkeit und Stabilität des Fußes. Durch Unfälle, Verschleiß oder Überlastung kann es zu Schäden kommen, die operativ behandelt werden müssen. Häufig ist z.B. die Instabilität der Außenbänder, die sich durch häufiges „Umknicken" des Fußes sowie und Schmerzen in den Bändern äußert. Da es durch die wiederkehrenden Verletzungen zu Schädigung des Gelenkknorpels kommt, kann es sinnvoll sein, mit einem chirurgischen Eingriff die Stabilität des Fußes wiederherzustellen. Dies geschieht mit einer sogenannten Außenbandplastik.

Häufig operieren wir auch das Impingement Syndrom am Sprunggelenk. Es tritt bevorzugt bei Sportlern auf, die lange Kontaktsportarten wie Fußball ausgeübt haben. Je nach Verlauf bilden sich knöcherne Auswüchse am Schienbein, im weiteren Verlauf am Sprungbein. Durch die immer wiederkehrenden kleinen Verletzungen der Sprunggelenkskapsel kommt es zu schmerzhaften Einklemmungen von Weichteilen. Mittels Arthroskopie gewinnen wir ein Bild über das Ausmaß der Schäden und können diese zugleich behandeln. In der OP glätten wir die knöchernen Auswüchse und beheben Weichteileinklemmungen und Knorpelschäden.
 

Sportverletzungen

Sportverletzungen betreffen häufig Gelenke, Bänder, Sehnen oder Knochen. Je nach Schweregrad kann eine Operation erforderlich sein, insbesondere bei Instabilitäten oder ausgedehnten Rissen. 

Am Knie sind die häufigsten Verletzungen, die eine Operation erfordern, der Kreuzbandriss und der Meniskusriss sowie die Patellaluxation. An der Schulter sind es die Ausrenkung und Schulterluxation, der Rotatorenmanschettenriss sowie der Schlüsselbeinbruch. An der Hüfte kann ein Labrumriss auftreten, am Sprunggelenk ein Außenbandriss oder ein Riss der Achillessehne. Nicht zuletzt betreffen Sportverletzungen auch die Ellenbogen und die Hände, wie z.B. beim sogenannten “Skidaumen” oder dem „Tennisarm". 

Die Operation von Sportverletzungen erfolgt dabei stets individuell nach Schwere der Verletzung, sportlicher Belastung und langfristigen Funktionszielen der betroffenen Patienten.

Individuelle Nachbehandlung

Nach Ihrer orthopädischen Operation folgt eine Nachbehandlung, um z.B. Heilung und Funktion ihres behandelten Gelenks sicherzustellen. Zur Nachbehandlung gehören unter anderem Schmerztherapie, Wundkontrolle, Thromboseprophylaxe, Mobilisation, Physiotherapie und ggf. Hilfsmittel wie Schienen oder Orthesen.

Wir setzen für jede Patientin und jeden Patienten einen individuellen Nachbehandlungplan ein. Er sorgt dafür, dass die Nachbehandlung strukturiert und passend zur jeweiligen OP abläuft. Der Plan legt z.B. fest, wann welche Belastung erlaubt ist, welche Übungen erfolgen sollten und wie schnell Sie wieder in den Alltag zurückkehren können.

Ihren individuellen, persönlichen Nachbehandlungsplan händigen wir Ihnen gern auf Anfrage aus.

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IsarOrthoCenter
Lachnerstraße 1
80639 München

Öffnungszeiten
Mo:7.30 bis 17.30 Uhr
Di:7.30 bis 16.00 Uhr
Mi:7.30 bis 17.00 Uhr
Do:7.30 bis 16.00 Uhr
Fr:7.30 bis 16.00 Uhr

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